Im Zentrum meiner Arbeit stehen drei soziale und persönliche Brennpunkte:

Berufsfindung, Selbstfindung und Teilhabe an der Gesellschaft durch Bildung und Arbeit.

Jeder weiß, man sollte nicht nur für die Arbeit leben, und Bildung ist nicht alles. Und doch gibt uns die Arbeit einen Sinn, und Bildung unterstützt den Erfolg im Leben. Die Herausforderung dieser Brennpunkte beschäftigt uns alleine, im Team und gesellschaftlich. Ich arbeite mit Ihnen analytisch, strategisch und system(at)isch an folgenden Schwerpunkten:


> Ein tolles, innovatives Projekt - wie präsentieren und dokumentieren Sie die Wirkung (potentiellen) Geldgebern?


> Bildungsprojekte: Wie konzipieren Sie ein Projekt von Anfang an (oder nachträglich) so, dass Sie dessen Wirkung berücksichtigen und messbar machen?

> Wie durchbrechen Sie den Kreislauf der Problemgenerierung auf der persönlichen Ebene?

 

> Welche Methoden setzen Sie ein, um ans Ziel zu kommen?


> Wie kommen Sie zu guten Entscheidungen?

> Wie kommen Sie zu einer Entscheidungs-findung, welchen Beruf Sie ausüben wollen?

 

Wie gehen Sie mit der Angst bei der beruflichen Entscheidungsfindung um?


Eltern: Wie unterstützen Sie Ihr Kind bei der Entscheidungsfindung?


Claudia Schmoll

Als studierte Sozialarbeiterin, ausgebildete Trainerin und weitergebildet zur systemischen Beraterin und Qualitätsmanagerin arbeite ich seit über zwanzig Jahren an Bildungskonzepten und seit sechs Jahren in der Berufsberatung und für soziale Projekte. Meine Kernkompetenzen sind die Konzeption, Umsetzung und Wirkungsanalyse sozialer Projekte, sowie die Beratung und Begleitung bei Entwicklungsprozessen, Berufsfindung und Bewerbung.

 

Warum "lumen"? Zu deutsch bedeutet lumen Licht/Auge, weil ich gern Licht ins Dunkel bringe, d.h. die Situationen beleuchte. Ob Untersuchung von Wirkung sozialer Projekte oder mit zwei paar Augen ein Sache betrachten (Klient und Berater): Ich mag es, genau hinzuschauen, Dinge zu hinterfragen und bedachte Prozesse anzustoßen.



Mein aktueller Gedanke aus Tipps/Blog:

Über die Schwierigkeit, den ersten Beruf zu wählen

Seit fünf Jahren leite ich ein Projekt zur Berufsorientierung für Mittelschüler. Die Jugendlichen sind in der 7. oder 8. Klasse, wenn sie mit dem Projekt - und dem Thema - in Berührung kommen. Sie sind also im Alter von 13 - 14 Jahren, und, der Regel zur früheren Einschulung sei Dank, manchmal auch erst 12. Aber auch in der Realschule ist man nicht viel älter 15, wenn die Berufswahl-Entscheidung fallen soll - schließlich sollte man sich ein Jahr im Voraus bewerben. Immer wieder gerate ich im Freundes- und Bekanntenkreis in Diskussionen um die "Ausbildungsreife" und es fallen Aussagen wie "wenn die nicht wollen" und "null Bock Generation" oder auch "selber schuld", wenn sie keinen Ausbildungsplatz finden, die Berufswahl nicht treffen können etc. 

 

Wie sehen Sie das? Wie siehst Du das?

 

Ich bin immer wieder erstaunt, wie sich die Verantwortlichkeiten und Schutzmaßnahmen für Kinder und Jugendliche verschoben haben. Zweijährige sind heute schon verantwortlich, ob sie den Mantel anziehen oder die Arztpraxis nach der Behandlung verlassen:

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"Was immer du tun kannst oder träumst es tun zu können, fang damit an.
Mut hat Genie, Kraft und Zauber in sich."
J.W. Goethe