Bildungskonzepte und Projekte       mit sozialer Wirkung

Ich unterstütze Bildungsanbieter bei der Erstellung und Umsetzung neuer Konzepte, sowie alle sozialen Einrichtungen bei Erarbeitung von sozialen Wirkmodellen, deren Indikatoren und Messinstrumenten. Dazu gehört auch die Dokumentation nach SRS-Standards.

Blockaden Ade!                                   für Teams und Einzelpersonen

Es gibt verschiedene Wege, Blockaden zu beseitigen. Aus Erfahrung ist meines Erach-tens das Effektivste, eine erwachsene Haltung einzunehmen und aus dieser Position heraus zu handeln. Doch wie komme ich in diese Haltung, wenn andere sich wie Kinder benehmen?

Berufsplanung, Berufsberatung, Bewerbung

Mein beruflicher Weg führte immer wieder zu Projekten, in denen es um Arbeit und Beruf ging. Mein Ansatz ist: Realistisch denken, mit dem Bauch die Richtung fühlen, auf dem Boden der Tatsachen bleiben und dem Teppich der eigenen Vorstellungen das Fliegen lernen. (Claudia Schmoll)


Claudia Schmoll

Als studierte Sozialarbeiterin, ausgebildete Trainerin und weitergebildet zur systemischen Beraterin und Qualitätsmanagerin arbeite ich seit über zwanzig Jahren an Bildungskonzepten und seit sechs Jahren in der Berufsberatung und in Projekten der sozialen Arbeit. Meine Kernkompetenzen sind die Konzeption, Umsetzung und Wirkungsanalyse sozialer Projekte, sowie die Beratung und Begleitung bei Berufswahl und Jobwechsel.

 

Warum"lumen"? Zu deutsch bedeutet lumen Licht/Auge, weil ich gern Licht ins Dunkel bringe, d.h. die Situationen beleuchte. Ob Untersuchung von Wirkung sozialer Projekte oder mit zwei paar Augen ein Sache betrachten (Klient und Berater): Ich mag es, genau hinzuschauen, Dinge zu hinterfragen und bedachte Prozesse anzustoßen.



Aktueller Beitrag

Über die Zufriedenheit

Das neue Jahr hat angefangen, man hat sich gegenseitig Glück und Gesundheit und - Zufriedenheit gewünscht. Und ich stelle die These auf: Entweder man ist zufrieden oder man ist es nicht. Schon mit der Steigerungsform habe ich Mühe, denn gibt es ein "zufriedener" - und wann ist man am "zufriedensten"? Jeder hat seine eigene Messlatte, seinen persönlichen Bewertungsmaßstab, wann er zufrieden ist und wann sich das wohlige Gefühl gleich einer maßvollen Sattheit einstellt. Für mich hat Zufriedenheit auch viel mit Hunger zu tun. Hunger ist ein existentielles Bedürfnis, das der Mensch zu befriedigen anstrebt, um sich wohl zu fühlen. Und je nach Körper- und Magengröße braucht der ein oder andere schon mal mehr zu essen. Wenn er voll ist, sollte er voll sein. Aber auch wenn augenscheinlich für den äußeren Betrachter alles gut (und die Portion ausreichend) zu sein scheint, kommt ein Bedürfnis, eine inneren Stimme nach "Mehr", "Anders", "So-wie-ich-es-gerade-will" daher. Ich finde das sehr spannend. 

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"Was immer du tun kannst oder träumst es tun zu können, fang damit an.
Mut hat Genie, Kraft und Zauber in sich."
J.W. Goethe